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Inszenierungen

Mannigfache Wege gehen die Menschen.
Wer sie verfolgt und vergleicht,

wird wunderliche Figuren entstehen sehn…*

 

Wind und Hunger

Szenische Aktion mit Werken von Gerhard Stäbler mit Vokal- und Instrumental-Studierenden der HMDK Stuttgart, Dramaturgie und Szene: Prof. Angelika Luz und
Performance von und mit Studierenden des LABORs Aufführungspraxis Neue Musik, Leitung: Christof M Löser

Haus der Geschichte am Fr, 21. Juni 2019 | 18.00 Uhr (Sonderöffnung) im Rahmen des Opernschultreffens
Haus der Geschichte am Do, 18. Juli 2019 | 19.30 Uhr
Haus der Geschichte am Sa, 20. Juli 2019 | 16.30 Uhr im Rahmen des Festivals „Sommer in Stuttgart“ zum 70. Geburtstag Gerhard Stäblers

Die Welt als apokalyptisches Endstadium des Kapitalismus mit unumkehrbarem gesellschaftlichem Verfall bildet die bedrohliche Kulisse für die Darstellerinnen und Darsteller, die sich auf der Flucht befinden. Teile aus Gerhard Stäblers Musiktheater „Letzte Dinge“ von 2007, das er nach Motiven des Romans „In the Country of Last Things“ von Paul Auster entwickelt hat, bilden den ersten Teil des Abends im Museums-Foyer.

Im zweiten Teil folgen wir einer Gruppe von ca. 12 jungen Menschen aus ca. 8 Ländern, die an der HMDK Stuttgart im Master Neue Musik studieren, in die Ausstellung „Vertrauensfragen“. Diese aufnehmend, beschäftigen sie sich im Kollektiv des LABORs Aufführungspraxis Neue Musik mit Demokratiefragen heute und vor 100 Jahren, individuellen und gesellschaftlichen, politischen und künstlerischen. Weniger geht es dabei um ein werkartiges Ergebnis als vielmehr um den kollektiv-künstlerischen Produktionsprozess selbst, seine Kommunikations- und Entscheidungsstrukturen, die Kon- und Dissonanzen – „Vertrauensfragen” – in der Gruppe und schließlich um die Reflexion und Dokumentation eines Zwischenstandes dieser experimentellen Selbstuntersuchung.

Studio für Stimmkunst und Neues Musiktheater / Leitung: Prof. Angelika Luz
Studio Neue Musik / Leitung: Christof M Löser

Bilder / Programmheft

 

Die Zeit hören

Wandelkonzert

Andrea Conangla, Pascal Zurek, Gabriel Klitzing, Kanae Mizobuchi, Maria Kalmbach, Leander Schwazer, Viktoriia Vitrenko, Lucas Gerin/ Gesang und Performance
Vorchor der Stuttgarter Hymnus-Chorknaben / Diana Weindel Leitung
Theresa Szorek/ Mitarbeit Dramaturgie
Angelika Luz/ Idee und Leitung


Vertraute und unerhörte Klänge in öffentlichen und verborgenen, sonst nicht zugänglichen Räumen des Landesmuseums: An fünf Stationen machen Werke alter Meister und zeitgenössische Installationen erfahrbar, wie Sprachmusik unser Zeitempfinden beeinflusst, wie Klangpoesie eine dynamische Stadtlandschaft erschafft und was ein Webstuhl mit Karl Marx’ »Kapital« zu tun hat … Neugierig?

30. Juni 2019, 13.55–14.55 Uhr Landesmuseum Württemberg im Alten Schloss
im Rahmen des Stiftsmusikfestes

Bilder / Programmheft

Ohrentanz

Stiftsmusikfest | Kunstmuseum Stuttgart am Schlossplatz
Sa, 29. Juni 2019 | 11:00, 12:00, 13:00 & 14:00 Uhr (jeweils eine halbe Stunde)

Wie klingen Gemälde? Wie Skulpturen? Im Rahmen des Stiftsmusikfests 2019 richten fünf Vokalist*innen der HMDK Stuttgart ihren Blick auf fünf Kunstwerke aus der Dauerausstellung des Kunstmuseums. Dabei spannen sie einen Bogen über mehrere Jahrhunderte. Solistisch und im Ensemble werden Werke von Otto Dix bis Martin Creed mit Vokalmusik von Hildegard von Bingen und aktuellen Bewegungskompositionen in Verbindung gebracht und erscheinen so in neuem Licht.

Performance: Andrea Conangla / Karera Fujita / Theresa Szorek / Cong Wei / Pascal Zurek
Mitarbeit Dramaturgie: Theresa Szorek
Mitarbeit Choreografie: Ann-Barbara Steinmeyer
Idee und Leitung: Prof. Angelika Luz

Bilder / Programmheft

 

DIE STIMME GOTTES   

Ein Mittagsmahl mit allen Sinnen

Im Rahmen des Stiftsmusikfests 2019

Samstag, 29.6., 12.00-13.45 Sakristei der Schlosskirche
Sonntag, 30.6., 12.00-13.45 Sakristei der Schlosskirche

Die Stimme Gottes ist nicht leicht zu hören. Noch schwieriger ist es, sie zu sehen. Wie sieht es aber mit dem Geruchs-, Geschmacks- und Tastsinn aus? Gemeinsam mit Cornelis Witthoefft am Klavier begibt sich der Sänger Nikolaus Fluck auf die Suche nach der Stimme Gottes in der Musik von Franz Schubert. Der syrische Koch Kamiran Mahmud, der sonst im „Tempus“ Köstlichkeiten zubereitet, richtet Speisen in Anlehnung an das biblische Land seiner Heimat an. Im Tanz und in der Bewegung bezieht Ann-Barbara Steinmeyer auch das Publikum in die Suche nach dem Göttlichen ein. Anschließende Fragen aus der Tafelrunde beantwortet die Theologin Monika Renninger. Ob sich diese in knapp zwei Stunden ergründen lässt? Kommen, sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen Sie selbst.

Idee und Dramaturgie: Angelika Luz

Bilder / Programmheft

 

MIT DIESEN HÄNDEN

Szenisches Konzert zum Ende des 1. Weltkriegs

mit Werken von John Cage, Anesthis Logothetis, Russudan Meipariani, Dieter Schnebel, Gerhard Stäbler, Andreas Tsiartas u.a.

Zahlreiche Aspekte dieses Krieges wie die Schuld des Tötens, Durst und Lärm, Verwundung und Mangel, Trauma und Sehnsucht sind Impulse für die künstlerische Auseinandersetzung mit einem Thema, das nicht enden will. Gleichwohl: auch der nicht versiegenden Hoffnung auf eine friedvolle Welt verleihen die Komponisten dieses expressiven szenischen Abends Ausdruck.
Im Spiel mit Masken und dem gesprochenem Wort, im ausdrucksstarken Gesang der Darsteller*innen und der Klangvielfalt der Orgel entsteht ein facettenreicher Abend.

Der künstlerische Bogen spannt sich dabei von der Erinnerung an das Kriegsgeschehen bis zur Zuversicht auf einen visionären Frieden.

Mitwirkende :
Johanna Vargas, Sopran/ Angelika Luz, Sopran und Dramaturgie/ Pascal Zurek, Stimme und Bass-Bariton/
Delphine Henriet, Cello/ Michael Sattelberger, Orgel/
Emilien Truche, Maskenspiel


18. November 2018, 18.00 in der Hospitalkirche Stuttgart
17. Februar 2019, 18.00 in St. Johannes Backnang

Bilder / Programmheft

 

39 = 34 ETC.

Musiktheatralische Aktion zwischen Aufbegehren und Anarchie.

Gewürfelt und ausgewählt nach dem Buch der Weisheit I Ging.

 Im Zentrum des Abends stehen Performances von John Cage und George Brecht, Teile der in Stuttgart 1969 uraufgeführten Komposition
„Hallelujah“  und „Staatstheater“ von Mauricio Kagel sowie zwei Uraufführungen von Adrian Laugsch und Eui Kyung Lee.
Studierende aus den Fachbereichen Gesang, Sprechen und Komposition begeben sich in der Dramaturgie von Theresa Szorek mit Musik, klingenden Objekten, Sprache und Darstellung auf Zeitreise.
Die Gesamtleitung hat Prof. Angelika Luz.

Dienstag, 12. Juni 2018, 19 Uhr
Haus der Geschichte, Sonderausstellung
Kosten: Eintritt in die Ausstellung

Donnerstag, 14. Juni 2018, 19 Uhr
Haus der Geschichte, Sonderausstellung
Kosten: frei

Donnerstag, 21. Juni 2018, 19 Uhr
Haus der Geschichte, Sonderausstellung
Kosten: frei

Bilder / Programmheft

Barrikaden

Eine musiktheatralische Aktion zum Thema Menschenwürde
Studio für Stimmkunst und Neues Musiktheater der HMDK Stuttgart

Mo 26.02.18 | 19.30–21.00 Uhr
Rudolf Steiner Haus Stuttgart, Zur Uhlandshöhe 10, 70188 Stuttgart

Eintritt frei, Spenden erbeten, Richtsatz 7€,
frei für Tagungsgäste der bildungsART.
Eine Veranstaltung im Rahmen der bildungsART 18, vom campusA Stuttgart und den Tagungspartnern.
Weitere Infos und Anmeldung zur Tagung unter:­ www.bildungsART.org

Bilder / Programmheft

 

Ich flüchte in dein Zauberzelt

Ein szenisch-musikalischer Frühschoppen
mit Alpiner Musik, Neuer Musik und poetischen Texten
aus den sechs Herkunftsländern der mitwirkenden Studierenden.

  1. Januar und 28. Januar 2018 um 10.30 im Gasthaus Lehen Stuttgart

Was ist Heimat? Die oft gestellte Frage beantworten fünf Sängerinnen, ein Gitarrist und ein Setar-Spieler aus sechs Ländern auf drei Kontinenten mit ihrer musikalischen Urerfahrung von heimatlichen Liedern und poetischen Texten aus ihren Herkunftsländern. Dass der Weg in fremde Welten nicht nur von Abenteuerlust geprägt ist, sondern auch Abschiedsschmerz und Einsamkeit beinhalten kann, findet seinen Ausdruck in der Musik zeitgenössischer Kompositionen. Begleitet von der Gitarre erklingen Werke von Toshio Hosokawa, Gerhard Müller-Hombach und anderen. In der vertrauten Umgebung des Gasthauses finden sich dabei szenische Momente der Begrüßung und des Miteinander-Redens und Erzählens in den Werken von Georges Aperghis, während Carola Bauckholt mit ihrer Vokalmusik die tragisch-komische Welt des Alters porträtiert und in Werken von John Cage Nationalitäten und Stile aufeinander prallen.
Den einen vertraut – den anderen fremd – ist die alpine Technik des Jodelns, die doch auf der ganzen Welt heimisch ist. Vereint am Tisch führt sie die Ausführenden im Ensemblegesang zusammen – gemeinsam gehört und gesehen von der Runde unseres Publikums im Gasthaus.

Mitwirkende:
Andrea Conangla, Sopran
Jasmin Etminan, Mezzosopran
Karera Fujita, Sopran
Theresa Szorek, Sopran und dramaturgische Mitarbeit
Veronika Vetter, Sopran und Jodel-Coaching
Mauricio Galeano, Gitarre
Milad Gholampour, Setar und Tar
Prof. Angelika Luz, Szene und Leitung

Bilder / Programmheft

 

 

Freiheit – from the grammar of dreams

Musikalische Werke aus der Renaissance, Texte von Martin Luther und
Kammermusik von John Cage, Kaija Saariaho und Andreas Tsiartas

23.11.2017 | 19.00 Uhr | HMDK Stuttgart, Wandelhalle 8. Ebene

Lässt sich Luthers Wort „Ein Christ ist frei wie ein König. Ein Christ ist gehorsam wie ein Diener.“ übertragen in die Welt der Kunst?
Was bedeutet Freiheit und Dienst im künstlerischen Prozess? Die Freiheit des Komponisten, des Materials, der Interpretin, der Zuhörerin? Chaos und Anarchie gegen Ordnung und Struktur?
Wie sehen und hören wir die Idee der Freiheit heute im Kontext  unseres gegenwärtigen Weltgeschehens?
Es erwartet uns ein Abend mit vielen Facetten aus Vergangenheit und Gegenwart, Sprache und Gesang, Musik und Szene, Komposition und Improvisation.

Andrea Conangla, Sopran / Karera Fujita, Sopran / Maria Kalmbach, Mezzosopran /
Theresa Szorek, Sopran / Johanna Vargas, Sopran / Raphael Timm, Sprecher /
Posaunen-Quartett der Klasse Prof. Henning Wiegräbe
Musikalische Leitung: Prof. Henning Wiegräbe
Dramaturgie und musikalische Leitung: Prof. Angelika Luz

Bilder / Programmheft

 

TraumFabrik
Ein musiktheatralisches Panoptikum kreist um die Ausstellung
Carl Laemmle presents – Ein jüdischer Schwabe erfindet Hollywood
.

11./20./27.07.2017 | Haus der Geschichte

Mit Film und Improvisation, Musical und Tanz, Neuer Musik und Theater setzen sich Werke von Cathy Berberian, Chaya Czernowin, John Kander, George Gershwin, Oliver Sascha Frick, Andrew Hamilton und Dieter Mack in Beziehung zu den Produktionen des Hollywoodpioniers aus Laupheim.

Mitwirkende:
Ramina Abdullah-zadè, Sopran / Johannes Benz, Trompete / Catherina Pamela Berzé, Mezzosopran / Nikolaus Fluck, Bariton / Lisa Gaiselmann, Sopran / Roland Hagemann, Klavier / Johannes Lange, Sprecher / Theresa Szorek, Sopran / Serena Hart, Perkussion /
Petra Stransky, Performative Bewegung und Choreografie
Prof. Angelika Luz, Dramaturgie/Szene/Leitung

Bilder / Programmheft / Presse

 

 

BREAKDANCE TRFFT MINIMAL MUSIC

Ein MusikTanzTheater-Projekt zu Engelsstimmen, Dämonen und dem Buch der Ewigkeit.

Musik von Bernhard Lang, Dieter Mack, Steve Reich, Giacinto Scelsi, Iris ter Schiphorst und Martin Sadowski (UA)

Premiere: 21. Januar 2017 | Christkönigskirche Backnang
26. Januar 2017 | St.-Johannes-Kirche Tübingen
27. Januar 2017 | Stiftskirche Stuttgart
03. Februar 2017|  Friedenskirche Ludwigsburg

Zwischen Mystik und Dadaismus, Engel und Dämonen, Trance und Deutung bewegt sich ein Abend, in welchem die Künste verschmelzen. Der Körper wird zum Instrument. Aus mittelalterlichen Zauberbüchern erklingen Stimmen, vermischen sich mit dem Atem der Tänzer. Bewegung erschafft Klang, Musik erschafft Bewegung. Ein Auge, das sieht – ein Ohr, das hört. Eingeschrieben im Buch der Ewigkeit.

Ausführende:
KeraAmika, Breakdance
Matthias Jürgens / Rasim Osman / Nadine Schlosser / Roman Proskurin / Hieu Le / Mazen Nasrallah
Studierende aus den Gesangs- und Instrumentalklassen der HMDK Stuttgart
Ramina Abdulla-zadè Sopran / Catherina Berzé Mezzosopran / Dafne Boms Sopran / Natalia Merlano Gómez Sopran / Alvaro Tinjaca Bedoya Countertenor / Hitoshi Tamada a.G. Tenor / Simon Meder Bariton / Gabriel Klitzing Bass / Viktoriia Vitrenko Sopran / Maren Ulrich Sprecherin / Lucas Gérin Percussion / Johannes Werner Percussion / Garreth Davies a.G. und Gunter Pönisch a.G. Bassklarinette
Choreografie Roman Proskurin
Musikalische Leitung Viktoriia Vitrenko
Dramaturgie und Gesamtleitung Prof. Angelika Luz

Presse:
„Kunst verbindet, und diese Verbindung zieht sich durch das ganze Programm. Auf sehr hohem Niveau. KeraAmik zeigen zwar teilweise traditionelle Moves, setzen jedoch größtenteils die ungewöhnliche Musik darstellerisch äußerst dramatisch um. …“

 

 

GEISTER.TANZ.STIMMEN
Ein Hör- und Seh- Spiel
10. Januar 2016, Konzertsaal HMDK Stuttgart
12. Januar 2016 KonzertsaalHMDK  Stuttgart
13. Februar 2016 Franz.K Reutlingen, Einführung mit Prof. Angelika Luz und Petra Stransky

mit Madrigalen von Carlo Gesualdo, Kammermusik von Luciano Berio, Konstantin Heuer (UA), Misato Mochizuki, Sarah Nemtsov und Iris Szeghy und „Nacht der Hölle“ von Arthur Rimbaud.

„in my beginning: aleph: is my end: … in my end is my music:“

Mit diesen Textfragmenten von Edoardo Sanguineti befinden wir uns in der Komposition A-Ronne (ital. von A-Z) für fünf Stimmen von Luciano Berio. Eine Abfolge von Zitaten führt durchs Werk. Alte Redensarten. Rätselhaftes. Ein Stil von madrigale rappresentativo aus dem 16. Jahrhundert gibt sich zu erkennen. Situationen wie Gespräche auf dem Marktplatz, in der Sprachtherapie oder im Beichtstuhl tauchen geisterhaft auf und gehen wieder unter.
Im weiteren Verlauf des Abends erzählen Madrigale aus vergangenen Zeiten die Geschichten unserer Ahnen. Die Stimmen der Gegenwart in Kompositionen unserer Zeit führen uns in die Geisterwelt unserer Psyche. Aus der Improvisation kreierter Tanz führt uns ins nicht Vorhersehbare. Es erwartet uns ein theatralischer Abend aus Gegenwärtigem und Vergangenen, aus Sprache und Musik, aus Solo und Ensemble, aus Stimme und Tanz. Verwoben und verwirkt in Hell und Dunkel.

Mitwirkende
Vokalistinnen und Vokalisten im Studio für Stimmkunst und Neues Musiktheater an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart: Catherina Berzé, Marta Bauzà, Natalia Merlano Gómez, Emanuel Fluck, Han Gao, Katharina Hahn, Schirin Hudajbergenova, Elisabeth Kaiser, Robin Neck, Chisa Tanigaki, Johanna Vargas, Viktoriia Vitrenko
Sprecher: Florian Esche und Steffen Hofmann
Tanz: Petra Stransky
Elektronik: Alexander Noelle
Musikalische Einstudierung: Viktoriia Vitrenko

Leitung, StimmTanzLabor und Choreographie: Petra Stransky
Leitung, Szene, musikalische Einstudierung: Prof. Angelika Luz

 

 

 

STANDHALTEN DER ZEIT

Musiktheatralische Einlassung

 

6. Juni 2015 | Konzertsaal HMDK Stuttgart, Aufführung beim Deutschen Evangelischen Kirchentag
interaktive Einführung mit dem Komponisten Jan Kopp, Angelika Luz und dem Vokalensemble OnAir

 

Werke von Hildegard von Bingen, Harrison Birtwistle, Sofia Gubaidulina,
Jan Kopp (UA) und José María Sánchez-Verdú.

Lyrik von Paul Celan und Osip Mandelstam

 

Ein Mensch, gefangen im Widerstand gegen totalitäre Macht. Zwischen
Lebenshunger, Ohnmacht und bitterer Kraft schwingen die Texte der
Dichtung von Rose Ausländer und Paul Celan in Zeit und Raum.
Mit dem künstlerischen Ausdruck unserer Sprache, unseres Gesangs und
unseres Körpers lassen wir uns ein auf das menschliche Erleben zwischen
Demütigung und Hoffnung, Verzweiflung und Rettung.

 

Mitwirkende: 

Vokalsolisten: Julie Erhart, Seda Amir-Karayan, Viktoriia Vitrenko, Julia Werner

Vokalensemble OnAir: Fanny Empacher (Sopran), Irina Roosz (Alt), Malte Fial (Tenor), Johannes Fritsche (Bariton), Philipp Schulz (Bass) und Rebekka Irion a.G.

Sprecher: Pascal Zurek 

TänzerInnen: Anna Luisa Diener, Alice Kempa, Inga Paping, Tim Pförtner und Carolin Pfrommer

Instrumentalisten: Karla-Theodora Mertke/ Viola , Stefanie Faber a.G./ Klarinette,  Bernhard Schleiß a.G./ Klarinette, Hugo Rannou,/ Violoncello, Yun Jaewoong/ Kontrabass

 

Choreographie: Ann-Barbara Steinmeyer

Szenische Einrichtung: Prof. Angelika Luz

Musikalische Leitung: Prof. Johannes Knecht

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MUSIKTHEATRALISCHE SINNES-MINIATUREN | Fastnacht der Hölle

24. bis 27. Februar 2015 | Haus der Geschichte, Sonderausstellung Fastnacht der Hölle – Der Erste Weltkrieg und die Sinne, im Eintrittspreis enthalten

Studierende der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart bieten täglich eine Stunde musiktheatralische Performances und Führungen.

Leitung und Szene: Prof. Angelika Luz, Bernd Schmitt und Petra Stransky

Mit den Musiktheatralischen Sinnes-Miniaturen setzt das Studio für Stimmkunst und Neues Musiktheater seine nachbarschaftliche Zusammenarbeit mit dem Haus der Geschichte fort.

Ein Semester lang beschäftigen sich Studierende und Dozierende mit den Themen dieser beeindruckenden Ausstellung zum Ersten Weltkrieg. Zahlreiche Aspekte dieses Krieges wie die Schuld des Tötens, Durst und Lärm, Verwundung und Mangel, Trauma und Sehnsucht sind Impulse für die künstlerische Auseinandersetzung mit einem Thema, das nicht enden will.

Szenische Werke von Hans-Joachim Hespos, Kaija Saariaho, Gerhard Stäbler, Manfred Trojahn und Performances aus dem StimmTanzLabor

Julie Erhart / Elisabeth Kaiser / Miriam Klein / Alessia Park / Steffen Schaff / Viktoriia Vitrenko / Yao Yao Stimme / Mark Johnston Violine

Leitung, musikalische Einstudierung, Szene: Prof. Angelika Luz

Leitung, StimmTanzLabor, Stimme und Choreographie: Petra Stransky

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Huihui Cheng: Durch die Blume UA / 2014

Musiktheater für Sänger, Publikum und Live-Elektronik
Libretto: Manfred Weiss
Live-Elektronik und Video: Huihui Cheng
Klangsupport: Matthias Schneider-Hollek
Einstudierung und szenische Einrichtung: Angelika Luz
Gabriele Lesch und Viktoriia Vitrenko, Sopran
Roger Gehrig, Tenor/ Marius Schötz, Bariton
Samstag, 7. Juni 2014, 21:30 Uhr Theaterhaus Stuttgart T1
Eine Veranstaltung von Musik der Jahrhunderte
in Kooperation mit dem Studio für Stimmkunst und Neues Musiktheater

Bilder / Presse

 

 

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FRAUENLIEBE : Ein Lied-Projekt mit Szene und Figurentheater  / 2014

Musik von Robert Schumann & Text von Adelbert von Chamisso und Uraufführungen von Ole Hübner und Studierenden der Hochschulen Luzern: Daniela Achermann, Asija Ahmetzanova, Victor Alexandru Coltea, Stefanie Erni, Michele Leisibach, Valentin Oberson, Sara Wüest (Klasse Prof. Dieter Ammann), Salzburg: Alexander Bauer (Klasse Univ. Prof. Christian Ofenbauer), Yen-Ning Chin  (Univ. Prof. Reinhard Febel) und Stuttgart: Marius Schötz (Klasse Michael Reudenbach)
Kooperation mit der Universität Mozarteum Salzburg und der Musikhochschule Luzern
Dramaturgie: Prof. Angelika Luz und Prof. Cornelis Witthoefft (Liedklasse)
Szene und Regie:  Prof. Stephanie Rinke (Figurentheater) und
Prof. Angelika Luz (Studio für Stimmkunst und Neues Musiktheater)
So, 05. Januar 2014, 17 Uhr, Kammermusiksaal
Di, 07. Januar 2014, 19 Uhr, Kammermusiksaal
Do, 23.01., 20 Uhr, 10/20 €, Kulturzentrum Dieselstraße, Esslingen (im Rahmen des tonArt-Festivals Esslingen)
Sa, 01.02.2014, 17.00 Uhr, Südpol Luzern

Bilder / Presse

MAURICIO KAGEL: DER TURM ZU BABEL
UND SEIFENBLASENKUNST / 2013

Im ‚Herz‘ der Stadtbibliothek Stuttgart, Mailänder Platz 1
Studierende im Studio für Stimmkunst und Neues Musiktheater der Musikhochschule Stuttgart: Simone Eisele, Christie Finn, Natasha Lopéz Fernandéz und Matias Bocchio
Ludger Hoffkamp| Seifenblasenkunst
Im Rahmen der Reihe KlangRaum GEIST im Kath. Stadtdekanat Stuttgart und in Kooperation mit der Stadtbibliothek Stuttgart und dem Kath. Bildungswerk Stuttgart.
Montag, 8. April 2013, 18.00 Uhr ~ 19.30 Uhr

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Karlheinz Stockhausen

„Am Himmel wandre ich…“ / 2013

Mitwirkende:
Catherina Pamela Berzé/ Sopran,Clémence  Boullu /Sopran, Judith Galliker /Sopran
Rita  Barmettler / Mezzosopran, Laura Binggeli/Mezzosopran, Stefan Wieland / Countertenor
Sarah Bühler, Corina Schaltegger und Prisca Wüst/ Bühne und Medien
Angelika Luz/ Regie
im Rahmen des Mini Festival Film & Musik vom April 2013
Südpol Luzern

John Cage Song Books / 2012

Mitwirkende: Bettina Bucher, Stefanie Erni, Viviane Hasler,
Nicole Hitz, Maren Kessler, Anna Kovach, Désirée Pauli,
Nuria Richner, Joanne von Wattenwyl, Stefan Wieland, Stimme
Sara Käser, Violoncello, Clément Plet, Kontrabass
Karin Salz Engel, Klavier
Joanne von Wattenwyl, Regie- Assistenz
Oliver Frick, Klangregie
Angelika Luz, Einstudierung und Szene
John Cage zum 100. Geburtstag –
Südpol | Musik Tanz Theater, Arsenalstrasse 28, 6010 Kriens
Studio für zeitgenössische Musik der Hochschule Luzern Samstag, 21. April 2012, ab 16.00 Uhr

Bilder / Presse

Die Vöglein (schweigen) im Walde/ 2012

Musiktheatralischer Abend mit vokaler Kammermusik von Georges Aperghis, John Cage und Andreas Tsiartas (UA)
Ausführende: ensemble v.act im Studio für Stimmkunst und Neues Musiktheater
Leitung: Prof. Angelika Luz und Frank Wörner
Aufführungen:
am 8. Januar 2012, 17.00 und am 10. Januar 2012, 19.00Uhr im Kammermusiksaal der Musikhochschule und am 15. Januar, 18.00 Uhr, Speratushaus in Ellwangen

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Das Stuttgarter „ensemble v.act“ fasziniert die Zuhörer im Speratushaus

ELLWANGEN / R. Nach zwei Aufführungen in der Landeshauptstadt hat das junge
„ensemble v(ocal).act“ der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart einen
spektakulären „Musiktheatralischen Abend“ mit vokaler Kammermusik gestaltet. Zu danken
ist die Aufführung mit Werken von John Cage, Georges Aperghis und Andreas Tsiartas mit
dem „Wanderers Nachtlied“ entlehnten Titel „Die Vöglein (schweigen) im Walde“ Stiftsbund
und Oratorienchor. Sie holten die bemerkenswerte Inszenierung der Stuttgarter Dozenten für
Gesang und Neue Vokalmusik Angelika Luz und Frank Wörner ins Speratushaus. Das
ambitionierte Projekt ihrer Studenten vereint Musik, Sprache, Stimme und große
Theatergebärde auf einzigartige Weise. Die „Vöglein“, ein Reigen gut ausgebildeter Stimmen,
schwiegen keineswegs. Anderthalb Stunden klangen in den Ohren des faszinierten und sanft
ins Geschehen integrierten Publikums vielmehr ganz neue Töne und vielsprachiger
Sprechgesang mit dem obstinat wiederholten Slogan: „Best Government is no Government“:
Wenn die Menschen dafür bereit sind, ist die beste Regierung die, die gar nicht regiert. John
Cage, Wegbereiter Neuer Musik, dessen 100. Geburtstag in diesem Jahr mit der Aufführung
gedacht wurde, übernahm diesen Satz von Henry David Thoreau in seine 1970 entstandenen
„Song Books“, in denen es um individuelle Freiheit und Verantwortung des Künstlers geht.
Und so stellten Solisten und Ensemble im Mix von Improvisation und einstudierter
Inszenierung eine unglaubliche Fülle künstlerischen Ausdrucks und ungewohnter
Vokaltechniken vor. Es wurde gehüpft, getanzt, Nordic Walking-Stöcke geschwungen und
Luftballons aufgeblasen, gestammelt, gestottert, gekreischt und gezischt. Und natürlich
gesungen, hoch und tief und schön, die Arie der Königin der Nacht in Cages Imitation, die
Kenner von Mozarts „Zauberflöte“ sicher überrascht hat. Ein kätzisches „Miau“ stellte
konkrete Bezüge zur gegenwärtigen Musik her, musikalische Tradition wurde nach Georges
Aperghis in Gestalt eines aufgebahrten Dirigenten zu Grabe getragen, ein Metronom
angebetet und Andreas Tsiartas’ „Song from Another Book“ im Dämmerlicht mit zwei
Sopranen und viel Tamtam uraufgeführt.. Grotesk, absurd, ironisch, lustvoll und grandios. Die
Ellwanger waren bereit für die neuen Töne und sparten nicht mit Beifall für ein großartiges
Ensemble und einen unvergesslichen Abend.

Stadtnachrichten Ellwangen (Erschienen: 16.01.2012 16:05)

Ariadnes Faden/ 2011

Szenisch-musikalisches Spectaculum zum Ariadne-Mythos
Werke von La Monte Young, Raymond Murray Schafer, Alessandro Scarlatti, Aribert Reimann, Beat Furrer, Georg Friedrich Händel, Anestis Logothetis und Younghi Pagh-Paan
Domenico Catalano, Posaune/ Amelie Haas, Saxofon/ Tabea Frei, Violine
Fernando Yokota Dos Santos, Daniel Stocker, Kontrabass/ Sabine Moser, Selina Cuonz, Harfe/ Jürgen Denzel, Gitarre/ Yvonne Troxler, Fanny Vicencs, Akkordeon
Michael Josef Köck, Arrangements/ Renate Berger, Lisa Brunner, Kathrin Bünzli, Viviane Hasler, Schoschana Kobelt, Sofia Livotov, Anne Montandon, Marie Séférian, Gesang
Angelika Luz, Lauren Newton, Uli Fussenegger, Mats Scheidegger, Michel Roth, Einstudierung/ Céline-Giulia Voser, Regie-Assistenz
Angelika Luz, Regie und Leitung
Studio für zeitgenössische Musik der Hochschule Luzern
MI 23.02. und DO 24.02.2011, 20.00 Uhr, Theater Casino Zug
In Zusammenarbeit mit der Theater und Musikgesellschaft Zug im Rahmen der Ausstellung LINEA im Kunsthaus Zug (21.11.2012 bis 27.03.2011)

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Kassandras Schatten/ 2011

Szenische Aktion mit Schattenspiel /Adelheid Kreisz, Live-Elektronik und Live-Video/ Leitung: Prof. Piet Johan Meyer
ensemble v.act- Neue Vokalmusik an der Musikhochschule Stuttgart
Leitung: Prof. Angelika Luz
Musik von Brian Ferneyhough, Joachim Hespos, Helmut Lachenmann, Gerhard Müller-Hornbach, Giacinto Scelsi, Andreas Tsiartas,  u.a.
Texte von Aischylos, Seneca und Thomas Brasch.
Aufführungen am 9., 12 und 14. Januar 2011 im Kammermusiksaal der Musikhochschule und in der Stadthalle Korntal

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FRANZ VON ASSISI/ 2010

Musikalisch-szenische Befragung mit Alter Musik von Heinrich Ignaz Franz Biber u.a. und Neuer Musik von Malte Giesen (UA), Olivier Messiaen, Ruth Zechlin u.a.
Studentinnen der Elementaren Musikpädagogik, Leitung: Prof. Ann-Barbara Steinmeyer
ensemble v.act- Neue Vokalmusik an der Musikhochschule Stuttgart
Szene und Leitung: Prof. Angelika Luz
06. Juni, 18.00 Erlöserkirche Stuttgart
11. Juni, 20.00 St. Paul Esslingen

Bilder

 

Winterreise / 2010

Vierundzwanzig musikalische Bilder in Szene mit Musik von Franz Schubert, Reinhard Febel, Mauricio Kagel, Burkhard Kinzler, György Kurtag, Gerard Pape, Charlotte Seither und Ori Talmon
ensemble v.act- Neue Vokalmusik an der Musikhochschule Stuttgart
Leitung und Szene: Prof. Angelika Luz
10.1. 2010 ,17.00 Konzertsaal der Musikhochschule Stuttgart
13.1. 2010, 19.00 Konzertsaal der Musikhochschule Stuttgart
17.1. 2010, 17.00 Schwörsaal Ravensburg

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Karlheinz Stockhausen / 2009
Am Himmel wandre ich…

ensemble v.act – Neue Vokalmusik an der Musikhochschule Stuttgart
Leitung und Szene: Prof. Angelika Luz
Studierende des Fachbereichs Elementare Musikpädagogik
Leitung und Choreographie: Prof. Ann-Barbara Steinmeyer
Szenische Konzerte am 7./10./12./14. Juni 2009 in Stuttgart, Esslingen und Ravensburg

Komponierte Musik- komponierte Szene / 2009

ensemble v.act – Neue Vokalmusik an der Musikhochschule Stuttgart
Leitung und Szene: Prof. Angelika Luz
13. und 14. Januar 2009, 20.00 im Foyer der Staatsoper

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Arnold Schönberg- Pierrot lunaire
Hans Zender- Cabaret voltaire/ 2008

ensemble v.act- Neue Vokalmusik an der Musikhochschule Suttgart:
Me Yeon Baek, Mirella Hagen, Johanna Zimmer, Annelie Sophie Müller und Kerstin Wagner
Leitung: Prof. Angelika Luz
Kammermusikensemble der Musikhochschule Stuttgart
Leitung: Christof M Löser
14. und 15. Oktober 2008, Foyer der Staatsoper
26. Oktober, 18.00 Uhr in Friedrichshafen

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In C. Von Ort zu Ort. / 2008

Wandelkonzert mit geistlicher Musik des Mittelalters
und Neuer Musik von Hans-Joachim Hespos, Steffen Krebber und Terry Riley
Mitwirkende:
ensemble v.act – Neue Vokalmusik an der Musikhochschule Stuttgart
Leitung: Prof. Angelika Luz
Studierende der PH Ludwigsburg
Leitung: Frank Wörner
Baikonur–Ensemble der Musikhochschule Stuttgart
Leitung: Caterina Centofante
Gesamtleitung: Prof. Angelika Luz und Frank Wörner
Altes Schloss Stuttgart

Jenseits der Sicherheit/ 2008

Mit Film, Alter Musik aus Russland und Neuer Musik von Carola Bauckholt, George Crumb, Vinko Globokar, Christoph Neidhöfer, Luigi Nono, Gerhard Stäbler und Caspar Johannes Walter
ensemble v.act – Neue Vokalmusik an der Musikhochschule Stuttgart
und der russisch-deutsche Frauenchor Meteliza unter der Leitung von Marina Maier
Konzeption und Leitung: Angelika Luz
Aufführungen im Januar 2008 im
Konzertsaal der Musikhochschule Stuttgart. Teile des Programms beim russischen Neujahrsfest in der Karlskaserne Ludwigsburg.

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Feuer, Wasser, Erde, Luft/ 2007

Kammermusik für Stimmen und Instrumente
mit Werken von Sylvano Bussotti, Gottlieb Blarr, Frank Gerhardt,
Russodan Meipariani, Georges Aperghis, Annette Schmucki,
Samir Odeh-Tamimi, Niccolo Castiglioni, Charlotte Seither und Vivienne Olive
ensemble v. act – Neue Vokalmusik an der Musikhochschule Stuttgart
Leitung: Angelika Luz
Musikhochschule Stuttgart Kammermusiksaal

 

Presse

HERZFALTER/ 2007

Szenischer Liederabend
mit Werken von  George Crumb, György Kurtag,
Bernard Rands, Rolf Riehm und Dieter Schnebel
Mitwirkende: ensemble v.act- Neue Vokalmusik an der  Musikhochschule Stuttgart
Leitung: Angelika Luz
Musikhochschule Stuttgart Konzertsaal

 

Bilder/Presse

Meine Augen, schließet euch / 2006

Szenisches Wandelkonzert
mit Werken von Georges Aperghis, John Cage, Reinhard Febel,
Heinz Holliger, Andrea Lorenzo Scartazzini und Ruth Zechlin
ensemble v.act- Neue Vokalmusik an der Musikhochschule Stuttgart
Angelika Luz, Szene und Leitung
Stiftskirche Stuttgart
Basilka Ellwangen

 

HÖHENFLUG/ 2006

Ein Projekt mit Gaukelei und Neuer Musik von Sofia Gubaidulina,
Nicolaus A. Huber, Jana Kmitova, Steffen Krebber (UA),
R. Murray Schafer, Annette Schmucki und Marco Stroppa.
Ausführende: StudentInnen der Akkordeonklasse Prof. Stefan Hussong
an der Musikhochschule Würzburg
ensemble v.act- Neue Vokalmusik an der Musikhochschule Stuttgart
Leitung: Angelika Luz
Konzertsaal der Musikhochschule Stuttgart
Musikhochschule Würzburg in der Bibrastrasse

Schnee aus Stahl / 2005

Musikalisch-szenischer Dialog mit Skulpturen
Musik von Henry Purcell, Beat Furrer, Marta Gentilucci (UA) und Dieter Mack
Skulpturen von Willi Weiner
ensemble v. act – Neue Vokalmusik an der Musikhochschule Stuttgart
Leitung: Angelika Luz
Konzertsaal der Musikhochschule Stuttgart

 

Bilder/Presse

Ordnung. Chaos. Zeichen Gottes / 2004

Musikalisch-szenische Suche
mit Werken von Johann Sebastian Bach (Musikalisches Opfer),
John Cage, György Kurtag und  György Ligeti
ensemble v.act- Neue Vokalmusik
an der Musikhochschule Stuttgart
Leitung: Angelika Luz
Stiftskirche Stuttgart, Stadtkirche Karlsruhe-Durlach, St.Paul Esslingen

Don Quichotte oder der Kampf gegen Windmühlen / 2004

Szenische Aktion mit Düften und Gerüchen, Alter Musik aus Spanien
und Neuer Musik von  Valentino Bucchi, György Kurtag, Gerhard Stäbler (DE),
Klaus H. Stahmer und Hans Zender
ensemble v.act- Neue Vokalmusik
an der Musikhochschule Stuttgart
Leitung und Inszenierung: Angelika Luz
Konzertsaal Musikhochschule
Schloßtheater Ludwigsburg

 

Bilder/Presse

Der Mond / 2002

Ein kleines Welttheater von Carl Orff
Solisten, Instrumentalisten, Chorschule der Basilika, Oratorienchor Ellwangen
Licht: Uwe Vollmer
Bühne und Inszenierung. Angelika Luz
Musikalische Leitung : Willibald Bezler
Schafstall auf Schloss Ellwangen

Presse

Von der Sehnsucht nach Gott / 2002

Musikalisch-szenische Betrachtungen zum Thema Mystik
mit Tanz, Texten, Gregorianik und Neuer Musik von
John Cage, Paul Hindemith, Heinz Holliger, Klaus Huber, Jan Kopp (UA),
Christoph Neidhöfer, Vivienne Olive und Jürg Wyttenbach
ensemble v.act-Neue Vokalmusik an der Musikhochschule Stuttgart
Konzeption und Leitung: Angelika Luz
Leonhardskirche Stuttgart
Basilika Ellwangen

Presse

Vergessen Sie Blocksberg / 2002

Musikalisch-szenische Skurrilität zum Thema Hexen
Mit Szene und Licht, Texten von William Shakespeare bis Friedhelm Kändler, Musik von Robert Schumann bis Georges Aperghis, Engelbert Humperdinck bis Adriana Hölszky, Wolfgang Rihm bis Oliver Prechtl(UA) und Kostümen von Heike Hensinger
ensemble v.act- Neue Vokalmusik an der Musikhochschule Stuttgart
Licht: Uwe Vollmer
Konzeption, Szene, Leitung: Angelika Luz
Turm in der Musikhochschule Stuttgart

Die sieben Plagen / 2001

Musikalisch-szenische Gedanken zu einem biblischen Thema
Mit Schattenspiel, Texten und Musik von Cage, Firsova, Kelemen, Schroth, Wang u.a.
ensemble v.act- Neue Vokalmusik an der Musikhochschule Stuttgart
Konzeption, Szene, Leitung: Angelika Luz
Schloßkirche Stuttgart
Stiftskirche Tübingen

Presse

ATEM! / 2001

Musikalisch-szenische Untersuchungen mit Texten, Video, Live-Elektronik,
Licht und Musik von Aperghis, Cage, Frick, Kagel, Ligeti, Olive, Rehnquist,
Scelsi, Schnebel und Wang
ensemble v.act- Neue Vokalmusik an der Musikhochschule Stuttgart
Collage, Szene, Leitung: Angelika Luz
Turm in der Musikhochschule Stuttgart

Himmel, Hölle, Tod und Teufel / 2000

Szenisch- konzertante Phantasien mit Alter und Neuer Musik
Werke von Frick, Dusapin, Gumpelzhaimer, Hölszky, Hosokawa und Xenakis.
ensemble v.act- Neue Vokalmusik an der Musikhochschule Stuttgart
Konzeption, Szene, Leitung: Angelika Luz
Martinskirche Kassel
St.Paul Esslingen
Schloßkirche Stuttgart

Presse

Amazones / 2000

Eine szenisch-konzertante Begegnung mit den Amazonenkönigin Phentesilea
Text von Heinrich von Kleist, Musik von Aperghis, Cage, Dusapin, Hosokawa,
Saariaho,  Satie, Scelsi, Schnebel, Stäbler und Terzakis.
ensemble v.act-Neue Vokalmusik an der Musikhochschule Stuttgart
Textbearbeitung, Konzeption, Szene: Angelika Luz
Turm in der Musikhochschule Stuttgart

Presse

Carmen / 1999

Musik von G. Bizet
Kammerspiel mit der MusikTheaterWerkstatt
Musikalische Leitung: Veronika Stoertzenbach
Bearbeitung, Szene, Leitung: Angelika Luz
Musikhochschule Trossingen
Kulturzentrum Sachsenheim
Nicolaus-Cusanus-Haus Stuttgart

Der Freischütz / 1999

Musik von C:M.v.Weber
MusikTheaterWerkstatt, Musikalische Leitung: Veronika Stortzenbach
Bearbeitung und Inszenierung: Angelika Luz
Musikhochschule Trossingen
Bildungszentrum Ochsenhausen
Nikolaus-Cusanus-Haus Stuttgart

 

*Text von Novalis in Novalis-Zoom von Gerhard Winkler